es kommt immer anders als man denkt

Einen Monat sind wir durch Georgien gereist und während dieser Zeit sind uns Land und Leute so sehr ans Herz gewachsen, dass uns der Moment in dem wir unsere Rucksäcke packen nicht leicht fällt.
Allerdings haben uns die aserbaidschanischen Pfadfinder eingeladen an ihrem nationalen Sommerlager teilzunehmen, was wir uns auf keinen Fall entgehen lassen wollen!
Unsere letzten Tage in Georgien verbringen wir in Tbilisi, wo wir uns hauptsächlich mit Visa-Bestimmungen auseinander setzen, aber auch die Atmosphäre der Stadt aufsaugen und den ein oder anderen besonderen Ort fernab des Trubels entdecken. Es tut uns gut, ein paar Tage am selben Ort zu verbringen und wir planen die nächsten Schritte unserer weiteren Reise.
Als das Sommerlager “Wonderland” aber vor der Tür steht, packen wir wieder unsere 7 Sachen und wollen mit dem Bus an die Stadtgrenze Tbilisis fahren um von dort aus Richtung Osten zu trampen.

Um uns die Wartezeit auf den Bus zu verkürzen und die 35°C ein wenig erträglicher zu machen, gönnen wir uns ein letztes Mal unser georgisches Lieblings-Eis, was aber natürlich dazu führt, dass uns der Bus genau vor der Nase wegfährt..
So bleibt uns nichts anderes übrig, als den Gewaltmarsch zu Fuß anzutreten. Aber wie bisher alles auf dieser Reise, hat auch diese Situation etwas Gutes: nach der Wanderung durch die Stadt liest uns Themmo auf, der uns ein großes Stück bis nach Telavi mitnimmt und uns zu sich nach Hause einläd. Er hat zwanzig Jahre in Deutschland gelebt, ist aber nun nach Georgien zurück gekehrt, weil ihm die deutsche Mentalität zu stressig und eintönig geworden ist…
Wir lernen seine Hunde Lisa und Fiffi sowie seine zwei winzigen, herumtollenden Katzenbabys kennen und geniessen einen köstlichen türkischen Kaffee in seinem idyllischen Garten. Abends machen wir einen Spaziergang am Fluß entlang, philosophieren über das Leben und lernen noch ein paar Details der georgischen Traditionen und Werte kennen: Bevor man dort ein Haus baut, wird zuerst eine Amphore in den Boden gelassen, die später zur Weinherstellung benutzt wird. Jeder George stellt seinen eigenen Wein her und die Menschen sind sehr stolz darauf. Themmo zeigt uns seinen Gemüsegarten, erzählt uns von seinen Zukunftsplänen und Kringels Augen fangen an zu leuchten, als er uns in seine riesige Holzwerstatt führt, wo er eine Menge sehr schön gemasertes Nussbaumholz lagert und verarbeitet. Wir fühlen uns schnell als würden wir uns schon lange kennen und der entspannte Abend endet bei einem gegrillten “Schaschlicki” (in Georgien enden fast alle Wörter auf “i”, auch Toletti und Telefoni) und einem Schluck selbst gemachten Wein draußen auf der Terasse. (Im Georgischen gibt es den Buchstaben “F” nicht, weswegen für die Georgen Frankfurt “Prankpurti” heißt)

Voller Vorfreude treten wir am nächsten Morgen die Weiterfahrt nach Aserbaidschan an und ahnen noch nicht, was dieser Tag an Überraschungen für uns bereithält. Wir werden von einem Mann aus Österreich aufgegabelt, der ebenfalls seine Heimat gegen die atemberaubende Landschaft in der Weinregion Kachetien eingetauscht hat und als nächstes machen wir mit einer Familie einen Ausflug zu der Kathedrale Gremi. Als wir in der Mittagshitze durch ein Dorf laufen, läd ein Mann uns zu einem kalten Wasser und einer Verschnaufpause zu sich nach Hause ein und spielt für uns ein paar traditionelle Lieder auf der Saz. Bevor wir eine weitere Landesgrenze hinter uns lassen, tauschen wir unsere letzten georgischen Lari in Manat, ein Mann schenkt uns eine Flasche seines selbst gemachten Weins und wir geniessen ein Stück Honigmelone, die es an jeder Ecke zu kaufen gibt.

Wir werden von vielen freundlichen Leuten mitgenommen, trotz der eingeschränkten Kommunikation haben wir eine Menge Spaß, hören sogar deutsche Musik und nähern uns langsam dem Camp. Als wir mit einem Taxi trampen, läd uns der Gast des Taxis sogar in sein Restaurant ein und wir bekommen ein “Bavaria Baku”-Bier serviert und dazu ein Tomaten-Omelette mit Salat (Mama, das war fast genau so wie “Hoppel Poppel”!!) gefolgt von Tee mir Erdbeerkompott und vielen lieben Wünschen für unsere Weiterreise. Wir können unser Glück kaum glauben, verlassen beschwingt das Freiluft-Restaurant im Grünen und es fängt langsam an zu dämmern.
Nach insgesamt 14 Autos, bei denen wir an diesem Tag mitfahren dürfen, erreichen wir erschöpft aber ziemlich glücklich das Lager mit seinen insgesamt rund 400 Teilnehmern aus verschiedenen Regionen Aserbaidschans, der Türkei, der Ukraine, Georgien und Ägypten. Die Atmosphäre im Lager ist wunderbar familiär, das Lager ist auf einer riesigen Fläche mittem im Wald aufgebaut und in viele kleine Subcamps aufgeteilt. Es gibt sogar einen selbst gebauten “Pool”, in dem man sich an heißen Tagen abkühlen kann.

Um 7 Uhr morgens schallt es durch das Camp “Staff come!”, es gibt kein Entrinnen oder sich-tot-stellen. Der Weckdienst wartet beharrlich vor jedem Zelt bis man sich meldet und aufsteht. Das Frühstück wird an langen selbst gezimmerten Tischreihen zusammen eingenommen und die Tage des Lagers sind von morgens bis abends mit Programm gefüllt: Wir machen einen Ausflug in die historische Stadt Sheki, wo wir den beeindruckenden Khanspalast besichtigen, bieten tagesfüllende Workshops an, machen Wanderungen, besuchen Museen und gehen am Ende sogar zu einem Schießstand, wo jeder fünf Mal mit einem Gewehr auf ein bewegtes Ziel ballern darf (allerdings nur im Staffteam). Am letzten Abend helfe ich bei dem Pfadfinderversprechen und sauge viele inspirierende Details des feierlichen Prozederes in mich auf.

Als das Lager beendet ist, fahren wir mit den Pfadfindern nach Baku und die riesige Hauptstadt, dessen Grundfläche größer ist als die von London, überfordert uns mit Eindrücken. Neben prunkvoll verzierten historischen Gebäude ragen hypermoderne, geschwungene Hochhäuser in den Himmel und nachts verschwimmt das Flimmern der bunten Stadtlichter mit dem dunstigen Horizont. Die Bande der Formel Eins verteilen sich über die gesamte Stadt und der Reichtum durch das Ölvorkommen ist allgegenwärtig. Wir verbringen unsere Zeit im Scout Office und wandern ziellos in der überfüllten Betonwüste umher und staunen über die Details aus anderen Metropolen, die sich in Baku versammeln: Taxis wie in Großbritannien und ein Park, der sich “Klein Venedig” nennt, wo man Bootstouren in einem künstlich angelegten Kanalsystem machen kann. Die Hitze macht uns zu schaffen und wir sind froh, als wir uns ein paar Tagen später auf den Weg zum Hafen machen, um mit dem Schiff über das kaspische Meer nach Kasachstan zu schippern.

Wir verlassen Baku und werden von zwei Männern an einer Tankstelle raus gelassen um den Rest des Weges zum Schiff zu laufen. Als wir um die Ecke biegen, entdecken wir zwei prall behängte Fahrräder und lernen kurz darauf Armin und Christopher kennen, die mit ihren zwei Drahteseln vor vier Monaten in Leipzig gestartet sind. Sie machen entlang des Weges Projekte in internationalen Schulen um den Kindern Umweltschutz auf spielerische Weise nahe zu bringen. Wir sind beeindruckt von so viel Engagement und passend zu diesem Projekt “timturtle2017” (–>Facebook) sind ihre Fahrradtaschen in knalligem grün. Das sollen aber nicht die letzten Begegnungen mit Reisenden an diesem Tag sein, als wir am Hafen ankommen treffen wir noch Yas & Luca, die mit einem umgebauten Truck samt Hund reisen, Marc und seinen Freund aus der Schweiz, die ebenfalls per Fahrrad unterwegs sind, einen weiteren Tramper aus Frankreich und eine Gruppe Engländer, die mit ihrem Volvo unterwegs sind. Die Fähre ist leider schon voll und wir müssen auf die nächste warten, aber zumindest wird uns die Wartezeit mit interessanten Gesprächen versüßt. Am nächsten Morgen treffen wir noch auf Hugo und seine 80jährige Großmutter, die schon seit seinen Kindesbeinen an gemeinsam reisen (nur seit 10 Jahren nicht mehr im Zelt) und David & Sarah aus Deutschland, die ihren VW-Bus zu einem gemütlichen mobilen Zuhause umgebaut haben und das Urlaubssemester vor der Masterarbeit zum Reisen nutzen…

 

donau ade

Da hinten am Horizont können wir es sehen. Eine kleine Lücke zwischen den Bäumen die mit jedem Meter größer wird. Die Aufregung wächst – nicht nur wegen den höher werdenden Wellen, sondern auch weil wir wissen das wir es gleich geschafft haben. Der Wind pustet uns salzige Luft entgegen und die Donau wird breiter und breiter, bis wir mit einem mal nichts mehr vor uns haben als Wasser. Wir parken am Strand und fallen uns in die Arme. Endlich sind wir da! All die Anstrengungen fallen von uns ab und wir sind überglücklich diese Reise mit Fortwienix gemeistert zu haben.

Sollte es doch nur „die erste Etappe“ werden, war es schon eine Reise für sich. Wir sind froh, dass es zuende ist, denn von jetzt an kann es mit großen Schritten weiter gen Osten gehen. War das Ende der Donauodysee doch immer etwas was wir den Winter über im Hinterkopf hatten und uns nicht das Gefühl des Weiterkommens gab. Aber wir sind auch traurig das es nun vorbei ist, haben wir doch die Abende am Flußufer, die Ruhe und die Vielflat der Natur und vor allem die Menschen so sehr genoßen!

Die letzten guten 100km führen uns durch das Donau Delta. Die Donau teilt sich hier in 3 Hauptarme auf, von welchen wir den südlichsten wählen, da dieser am wenigsten befahren und am natürlichsten sein soll. Es ist der Sankt-Georgs-Kanal, benannt nach dem Dorf an der Donaumündung.

Wir hatten schon wilde Vorstellungen von einem riesigem Sumpf und Kanälen, die durch eine Dschungel Landschaft führen. Daher waren wir ein wenig enttäuscht als sich der Hauptkanal doch nicht großartig von der restlichen Donau unterschied, mit Außnahme das hier bei weitem mehr Motorboote hin und her fahren. Der Gedanke die letzten Tage vor uns zu haben treibt uns aber vorran und wir wollen endlich das schwarze Meer sehen! Als es endlich soweit ist und wir uns am Strand in die Arme fallen, erfahren wir auch, dass zufällig der Namenstag von Sankt Georg ist und an diesem Abend ein großes Fest im Dorf gefeiert wird. Wir mischen uns unter die Leute, feiern unsere Ankunft und als es dunkel ist, gibt es ein großes Feuerwerk. Wir hätten uns keinen besseren Tag aussuchen können um am schwarzen Meer anzukommen und wir haben das Gefühl das alles – jeder zu windige Tag der unsere Ankunft verzögert hat – auf diesen Abend hinlenkte.

Die Ankunft am schwarzen Meer ist aber noch nicht das Ende unserer Reise mit Fortweinix. Wir haben eine Pfadfindergruppe gefunden wo wir unseren treuen Begleiter lassen können. Der Weg dahin führt uns durch das Gewirr aus kleinen Kanälen und am Ende über den größten See Rumäniens. 3 Tage paddeln wir durch dichte Netz, sind uns nie sicher ob wir eignelitch noch richtig sind und müssen uns durch zugewachsene Stellen kämpfen. Wir sind in dem großen Sumpf den wir uns vorgestellt haben! Überall um uns herum sind Pflanzen und die Artenvielfalt an Tieren lässt uns oft vergessen zu paddeln und nur staunend im Kanu zu sitzen. Wir sehen Komorane, Schwäne, Storche, Pelikane und Fischreier. Unmengen an bunten Fröschen die uns abends ein großes Quark-Konzert bieten, kleine und große Seeschlangen, Schildkröten die schnell abtauchen wenn wir näher kommen und Wildschweine die sich mit lauten Geraschel einen Weg durch das Schilf bahnen. Als dann die Blase doch mal drückt, müssen wir (besonders Kathrin) sehr kreativ werden, weil wir auch nirgendswo mal einen Fuß auf festen Boden setzen können, da alles unter Wasser steht, was uns auch gegen abend ein wenig Sorgen macht da wir keinen Platz finden wo wir unser Zelt aufbauen können. Mittlerweile haben wir aber die Gewissheit dass wir jede Nacht schon irgendwie rumbekommen und wenn man es am wenigsten Erwartet findet man doch noch irgendwo ein schönes Fleckchen wo man sein Zelt aufbauen kann – wie auch hier, mitten im Delta, umgeben von purer Natur und einer Ruhe wie man sie selten findet. Die letzte Nacht die wir mit Fortwienix verbringen ist regnerisch und kalt. Wir wollen unsere Schlafsäcke unter einem alten Dach ausbreiten als wir von Fischern in ihr Haus geholt werden, wo wir den Fang des Tages vorgesetzt bekommen und in einem richtigen warmen Bett schlafen können.

Und dann ist es soweit. Unser letzte Paddeltag und der morgen startet sehr windig. Wir paddeln aus den geschützen Kanälen auf den großen Razim See wo wir sofort von den Wellen gepackt werden. Am Ende will uns die Natur nochmal zeigen was sie zu bieten hat und wir kämpfen uns durch die Wellen. Sie türmen sich immer weiter hoch, bis uns eine Welle von hinten packt und im 45° Winkel vor sich her schiebt. Von vorne höre ich nur Kathrins schrei und bin mir nicht sicher ob es vor Freude oder Angst ist. Wir surfen weiter auf den Wellen und fühlen uns trotz alledem recht sicher mit Fortweinix. Nach reichlich anstrengungen und 16 Kilometern über den offenen See erreichen wir endlich das andere Ufer. Die Pfadfinder von „Cercetaşii Marini Constanta“ (Pfadfinder des Meeres) holen uns ab, ein letztes Mal entladen wir Fortwienix und schnallen es auf ihr Auto.

In Visina bauen sie ein Pfadfinder Begegnungs Zentrum, das Delta Scout Center. Ihre Vision ist ab nächsten Sommer internationale Gruppen einladen zu können und gemeinsam Läger zu veranstalten. Die Nähe zu dem See, dem Delta und einem großen Wald machen die Lage perfekt und wir sind gefangen von den ganzen Ideen und der Begeisterung mit welcher sie ans Werk gehen!

In Constanta erholen wir uns ein paar Tage bevor es morgen weiter geht, weiter in die Welt hinaus!

von abschieden und wiedersehen

Wir haben bei Hüseyin auf der Insel Cunda doch noch mehr Zeit verbracht, als zuerst geplant. Wir haben seine kleinen weißen Segelboote in Trimarane umgewandelt, Löcher gefüllt, die Boote neu lackiert und mit Namen versehen. Anschließend haben wir sie mit einem Anhänger zur Bucht transportiert, das Segel am Mast befestigt und an einem sehr windigen Tag durften wir alleine mit dem Boot „Cakil“, was nach Hüseyins Tochter benannt ist, das erste Mal aufs Wasser. Uns ist das Herz in die Hose gerutscht, als der starke Wind uns über das Wasser gezerrt hat, aber nach ein wenig Ausprobieren hatten wir den Dreh raus wie wir Segel und Ruder richtig einsetzen und haben das Gefühl genossen, uns vom Wind ziehen zu lassen.

In den nächsten Tagen haben wir zusammen mit Hüseyins Freunden und seiner Familie Ausflüge zu den umliegenden Inseln unternommen, um dort ein „Barbekü“ oder ein Lagerfeuer zu machen und den Tag zu genießen. Mit den Motorrädern haben wir die Insel und Ayvalik erkundet, Hüseyins Motorradclub kennen gelernt und Ausflüge zu dem bunten und lebhaften Obst- und Gemüsemarkt gemacht. Abends haben wir oft lange draußen gesessen, geredet, Raki getrunken und musiziert und einmal ist sogar ein Fuchs in die Nähe des Hauses gekommen, den Hüseyin mit einem großen Stück Gemüsequiche gefüttert hat.

Ein besonderes Erlebnis war, Hüseyins Geburtstag zu feiern: nach einem unglaublich leckeren Menü mit gefüllten Weinblättern „Sarma“ und anderen türkischen Köstlichkeiten wurde musiziert, gesungen und getanzt. Der beste Freund von Hüseyin spielt das typisch türkische Streichinstrument Tambur und wir haben türkischen Volksliedern gelauscht, die von der ganzen Familie lautstark gesungen wurden. Schließlich haben wir sogar alle zusammen musiziert und mit der Mischung aus Ukulele, Tambur, Gitarre, Saxophon und Trommel einzigartige Versionen von „Piano Man“ und „Ein Kompliment“ kreirt.

Kurz bevor wir nach Rumänien aufgebrochen sind, hat Lisa aus Amerika unser „Bootsbauerteam“ ergänzt und wir hatten zur viert eine unvergessliche Zeit. Sie ist seit fünf Jahren immer mal wieder am reisen und hat unglaublich spannende Jobs in der Zeit gehabt und Dinge erlebt, die andere in 50 Jahren nicht erleben!

Aber trotz unserer schönen Erlebnisse merkten wir, dass es langsam Zeit wird aufzubrechen und zurück nach Rumänien zu trampen. Wir haben in den Wochen bei Hüseyin Pläne geschmiedet, wie unsere Reise weiter gehen soll und die Vorfreude, zurück zu unserem Kanu zu kommen, steigt.

Also haben wir unsere Rucksäcke gepackt, uns schweren Herzens verabschiedet und uns auf den Rückweg nach Rumänien gemacht. Innerhalb von zwei Tagen haben wir es geschafft, von Ayvalik zurück nach Cluj zu trampen, sind mit Traktoren, einem Bus, ein paar LKWs und vielen Autos gefahren und haben sogar eine Nacht in der Fahrerkabine eines LKWs verbracht. Die Freude war riesig als wir unseren Freunde aus Rumänien Judit, Guilhem, Roger und Zsuzsi wieder gesehen haben und wir freuen uns darauf, ein bisschen Zeit auf der Organic Art Ranch zu verbringen, bevor wir bald wieder auf der Donau das Paddel schwingen…